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Jahrtausende altes Wissen für Ihre Gesundheit

Die Behandlung von Krankheiten mit Hilfe von Pilzen – Mykotherapie bzw. Pilzheilkunde – ist auf dem Vormarsch.

Ihr Ursprung liegt in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).
Dort spielen Heilpilze schon seit vielen Jahrhunderten eine große Rolle in der
Gesundheitsvorsorge sowie in der Behandlung vieler Leiden und Erkrankungen.

Auch wenn die Mykotherapie innerhalb der ganzheitlich orientierten Medizin noch ein relativ junger Begriff ist, so wächst auch hierzulande ihre Bedeutung. Ihr großer Vorteil: Sie wirkt ganzheitlich, individuell und vollkommen natürlich.


Individuelle Behandlung der Ursachen

Vielfach werden in den westlichen Ländern „nur“ die Symptome behandelt, obwohl doch immer das „Gesamtsystem Mensch“ gesehen werden sollte. In der Traditionellen Chinesischen Medizin gilt das Hauptaugenmerk dem Verständnis von Gesundheit. Deshalb wird in der Mykotherapie grundsätzlich angestrebt, die Ursachen einer Erkrankung zu erkennen und zu beseitigen. Dies ist neben der Linderung der Symptome von zentraler Bedeutung. Und so individuell wie die Ursachen einer Erkrankung sein können, so individuell werden auch die Heilpilze eingesetzt.


Gesundheit aus der Natur

Aufgrund vermehrt auftretender chronischer Erkrankungen besinnt man sich heute wieder zunehmend auf natürliche Heilmethoden. Nicht zuletzt auch wegen der steigenden Zahl von Menschen, bei denen chemische Mittel nicht mehr wirken. Heilpilze sind überaus reich an Vitalstoffen wie Spurenelemente, Vitaminen, Mineralstoffen oder Aminosäuren und enthalten eine Vielzahl an ernährungsphysiologisch und pharmakologisch wichtigen Substanzen. Dabei entfalten sie ihre außergewöhnliche Wirkung durch die Verwendung des gesamten Pilzes mit allen Inhaltsstoffen.

 

Zahlreiche gesundheitliche Vorteile

Verschiedene Pilze stabilisieren das Immunsystem, haben eine hemmende Wirkung auf das Tumorwachstum, entgiften unseren Körper und haben zellerneuernde Wirkung. Ihre therapeutische Bedeutung wächst in der Immuntherapie, bei Krebserkrankungen, Allergien und Entzündungen im Verdauungstrakt sowie an der Haut. Auch bei typischen Wohlstandserkrankungen wie Übergewicht, Diabetes, Gicht, Fettstoffwechselstörungen, erhöhten Cholesterinwerten, Bluthochdruck und Herzkreislauf-Erkrankungen werden Heilpilze zur Prävention und Therapie eingesetzt. In asiatischen Ländern, in denen Heilpilze traditionell verwendet werden, treten viele Krebsarten erst gar nicht auf.

 

Einnahme-Empfehlung:

Eine Therapie mit Heilpilzen ist mittel- bis langfristig angelegt. Sie sollte - je nach Krankheitsbild - mindestens über eine Dauer von drei Monaten durchgeführt werden, damit die Pilze ihre ganzheitliche Wirkung entfalten können. Denn sie beseitigen nicht die Symptome, sondern die Ursachen der Krankheiten.

 www.HeilenmitPilzen.de

Heilpraktikerin Nicole Beer

Infos und Kontakt unter 09831/6 86 86 86 oder kontakt@heilpraktiker-gunzenhausen.de

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